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Nachsorge

Narbe: Entstehung, Arten, Pflege und Behandlung

Narbe verstehen: wie sie entsteht, welche Arten es gibt, wie Sie sie pflegen und was Laser, Kortison oder OP leisten können. Ratgeber mit Quellen.

Markus Halfpap · 25.08.2026 · aktualisiert 02.11.2026 · Lesezeit ca. 11 Min.

Titelbild: Narbe: Entstehung, Arten, Pflege und Behandlung

Eine Narbe entsteht, wenn eine Verletzung tiefer als die oberste Hautschicht reicht, etwa nach einer Operation, einer Schnittwunde oder einer Verbrennung. Narbengewebe verschließt die Wunde dauerhaft, ist aber weniger elastisch als gesunde Haut. Bis eine Narbe ausgereift ist, vergehen laut Gesundheitsportal gesundheit.gv.at ungefähr zwei Jahre. In dieser Zeit können Sie die Heilung mit Pflege begleiten. Auffällige Narben lassen sich ärztlich behandeln und oft verbessern, ganz verschwinden sie aber nicht immer.

Dieser Ratgeber gibt Ihnen den Überblick: wie eine Narbe entsteht, welche Narbenarten es gibt, wie Sie eine Narbe pflegen und welche Behandlungen Ärztinnen und Ärzte anbieten. Zu jedem Thema führt ein Link zum ausführlichen Ratgeber.

Kurz gesagt: Eine Narbe ist Ersatzgewebe, das eine tiefere Hautverletzung verschließt. Sie reift laut gesundheit.gv.at ungefähr zwei Jahre. Narbenpflege mit Silikon, Massage und Sonnenschutz beginnt erst, wenn die Wunde vollständig geschlossen ist. Störende Narben lassen sich ärztlich behandeln, etwa mit Druck, Kortison-Injektionen, Laser oder einer Korrektur-OP. Spurlos entfernen lässt sich eine Narbe meist nicht.

Was ist eine Narbe?

Eine Narbe ist Ersatzgewebe für verletzte Haut. Heilt nur die Oberhaut (Epidermis), bleibt keine Narbe zurück. Reicht die Verletzung tiefer, schließt der Körper die Lücke mit Bindegewebe, wie das österreichische Gesundheitsportal beschreibt.

Narbengewebe unterscheidet sich von gesunder Haut:

  • Keine Hautanhangsgebilde: In einer Narbe wachsen keine Haare, und es gibt keine Talg- oder Schweißdrüsen.
  • Weniger Pigment: Narben enthalten meist kaum Pigmentzellen und wirken deshalb oft heller als die umgebende Haut.
  • Weniger Elastizität: Narbengewebe ist weniger dehnbar als die ursprüngliche Haut und kann deshalb spannen.

Wie eine Narbe am Ende aussieht, ist individuell verschieden. Die meisten Narben werden mit der Zeit flach, blass und weich. Einige bleiben wulstig, eingesunken oder gerötet. Diese Formen stellt der Abschnitt zu den Narbenarten vor.

Wie entsteht eine Narbe?

Ob eine Verletzung eine Narbe hinterlässt, hängt davon ab, welche Hautschicht betroffen ist. Wie Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut aufgebaut sind und warum erst eine tiefere Verletzung eine Narbe bildet, erklärt der Ratgeber zu den drei Schichten der Haut und der Narbenbildung.

Die Wundheilung verläuft in Phasen, die ineinander übergehen: Zuerst stillt der Körper die Blutung und räumt die Wunde auf, dann wächst neues Gewebe ein und verschließt sie. Danach beginnt die lange Reifung, in der das Bindegewebe umgebaut wird. Was in jeder Phase passiert und welche Veränderungen normal sind, zeigt der Ratgeber zu den Phasen der Narbenheilung.

In der Reifungszeit verändert die Narbe ihre Farbe. Eine frische Narbe ist meist rot, weil sie gut durchblutet ist. Später wird sie blasser und am Ende oft heller als die umgebende Haut. Ob eine rote oder weiße Narbe in Ihrem Fall normal ist und wie lange das Verblassen dauert, lesen Sie im Ratgeber Wie lange dauert es, bis eine Narbe verblasst?

Narbenarten im Überblick

Narben werden danach unterschieden, wie viel Bindegewebe der Körper bildet. Das Gesundheitsportal gesundheit.gv.at nennt unauffällige, hypertrophe, keloidale und atrophe Narben sowie Narbenkontrakturen, bei denen sich das Narbengewebe zusammenzieht.

Narbenart Woran Sie sie erkennen
Unauffällige Narbe Flach, blass und weich, ohne Beschwerden
Ärztlich abklären, wenn sie wieder dicker, röter oder schmerzhaft wird
Hypertrophe Narbe Wulstig und erhaben, bleibt aber auf das ursprüngliche Wundgebiet begrenzt
Ärztlich abklären, wenn sie juckt, spannt oder weiter wächst
Keloid Wuchert über die ursprüngliche Wunde hinaus in die gesunde Haut
Immer ärztlich abklären, weil Keloide nach alleinigem Herausschneiden zum Wiederauftreten neigen
Atrophe Narbe Eingesunken, weil sich zu wenig Bindegewebe gebildet hat, typisch nach Akne oder Windpocken
Ärztlich abklären, wenn Sie eine Behandlung der Vertiefung wünschen
Verbrennungsnarbe Oft großflächig, kann hypertroph werden und sich zusammenziehen (Kontraktur)
Ärztlich abklären, wenn die Narbe die Beweglichkeit einschränkt

Hypertrophe Narben und Keloide werden leicht verwechselt, weil beide wulstig aussehen. Entscheidend ist der Rand: Bleibt die Verdickung innerhalb der früheren Wunde, spricht das für eine hypertrophe Narbe. Wächst sie darüber hinaus, ist es ein Keloid. Die Unterscheidung trifft eine Hautärztin oder ein Hautarzt, weil davon die Behandlung abhängt.

Narbe pflegen

Pflege kann eine Narbe nicht verschwinden lassen, aber sie kann die Reifung begleiten: Die Haut bleibt geschmeidig, Spannungsgefühl und Juckreiz können nachlassen, und die Narbe ist vor Reibung und Sonne geschützt. Die Grundregel lautet: Erst muss die Wunde vollständig geschlossen sein, dann beginnt die Narbenpflege.

Frische Narbe: die ersten Wochen

Solange die Wunde offen ist, nässt, Schorf trägt oder Fäden und Klammern noch liegen, steht die Wundversorgung nach den Vorgaben Ihrer Klinik oder Praxis im Vordergrund. Silikon, Cremes und Massage gehören noch nicht auf die Wunde. Vermeiden Sie Zug und Reibung, etwa durch enge Kleidung oder Sport, bis Ihr Behandlungsteam die Belastung freigibt. Wie Sie eine OP-Narbe Schritt für Schritt versorgen, beschreibt der Ratgeber Narbenpflege nach einer Operation. Was einige Wochen nach dem Eingriff normal ist und wann eine nässende Narbe kontrolliert werden sollte, lesen Sie unter OP-Narbe nach 4 Wochen.

Silikon, Sonnenschutz und Massage

Silikon: Auf geschlossener Haut halten Silikonpflaster und Silikongel die Narbe feucht und geschmeidig. Die deutsche S2k-Leitlinie zur Therapie pathologischer Narben (Stand 2020, Gültigkeit inzwischen abgelaufen, eine Neufassung liegt noch nicht vor) nennt Silikon zur Vorbeugung bei erhöhtem Risiko für auffällige Narben und als Zusatzbehandlung aktiver hypertropher Narben. Üblich ist eine Anwendung von 12 bis 24 Stunden täglich über 12 bis 24 Wochen. Welche Form zu Ihrer Narbe passt, vergleicht der Ratgeber Silikonpflaster, Silikongel oder Narbenstift. Wie Sie Silikonprodukte sauber halten, steht unter Silikon-Narbenpflege reinigen.

Sonnenschutz: UV-Strahlung kann frische Narben dunkler färben. Warum das so ist und wie lange Sie eine Narbe schützen sollten, erklärt der Ratgeber Narbe vor Sonne schützen.

Massage: Sanfte Massage kann eine geschlossene, reizfreie Narbe geschmeidiger machen. Ab wann und wie Sie massieren, zeigt der Ratgeber Narbenmassage richtig durchführen.

Narbensalbe, Narbengel und Pflaster

Im Handel gibt es Narbengele und -salben mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen, etwa Silikon, Zwiebelextrakt oder Panthenol. Die Leitlinie nennt Silikon ausdrücklich für Vorbeugung und Zusatzbehandlung. Zwiebelextrakt kann ihr zufolge als Zusatz erwogen werden, die Belege dafür sind begrenzt. Eine Auswahl an Silikongelen finden Sie in der Kategorie Narbensalbe und Narbengel mit Silikon, Pflaster, Folien und Stifte unter Narbenpflege mit Silikon. Worauf Sie beim Vergleich von Narbengelen und bei Testergebnissen achten können, fasst der Ratgeber Welches Narbengel ist das beste? zusammen.

Narbe behandeln: ärztliche Verfahren

Stört eine Narbe, weil sie wulstig, gerötet, juckend oder schmerzhaft ist oder die Beweglichkeit einschränkt, kommen ärztliche Behandlungen infrage. Welches Verfahren passt, hängt von der Narbenart, ihrem Alter und der Körperstelle ab. Die folgende Übersicht stützt sich auf die S2k-Leitlinie zur Therapie pathologischer Narben der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (Stand 2020, Gültigkeit abgelaufen, noch keine Neufassung). Häufig werden mehrere Verfahren kombiniert.

Druck- und Kompressionstherapie: Bei großflächigen hypertrophen Narben, etwa nach Verbrennungen, empfiehlt die Leitlinie einen Druck von 20 bis 30 mmHg, das entspricht Kompressionsklasse II, ganztägig getragen. Nach Operationen wird die Behandlung über mindestens 6 bis 24 Monate beschrieben. Die Kompressionsbekleidung wird dafür individuell angepasst.

Kortison-Injektionen: Bei Keloiden und hypertrophen Narben spritzt die Ärztin oder der Arzt ein Kortisonpräparat direkt in die Narbe. Das kann das überschießende Gewebe flacher machen. Eine Kortisoncreme allein empfiehlt die Leitlinie nicht.

Kryotherapie: Dabei wird die Narbe mit Kälte behandelt, oft in Kombination mit Kortison-Injektionen. Die Behandlung wird in der Regel mehrfach wiederholt.

Microneedling: Feine Nadeln setzen kleine Reize in der Haut. Die Leitlinie empfiehlt das Verfahren bei hypertrophen Narben, besonders nach Verbrennungen, bei Keloiden dagegen nicht.

Operative Narbenkorrektur: Eine Operation kommt vor allem infrage, wenn eine Narbe die Beweglichkeit einschränkt oder entstellt. Bei hypertrophen Narben ohne solche Beschwerden rät die Leitlinie davon ab, sie im ersten Jahr zu operieren. Keloide sollen nicht allein herausgeschnitten werden, sondern nur mit einer von vornherein geplanten Nachbehandlung.

Strahlentherapie: Sie wird nur bei Keloiden und nur ergänzend nach dem Herausschneiden eingesetzt, etwa bei wiederkehrenden oder großen Keloiden.

Wie diese Verfahren bei der jeweiligen Narbenart eingesetzt werden, beschreiben die Ratgeber zur hypertrophen Narbe und zum Keloid.

Narbe lasern: welche Laser es gibt

„Den“ Narbenlaser gibt es nicht. Je nach Ziel setzen Hautärztinnen und Hautärzte unterschiedliche Geräte ein, wie die Leitlinie und das Gesundheitsportal gesundheit.gv.at beschreiben:

  • Ablative Laser tragen Narbengewebe ab. Fraktionierte ablative Laser behandeln die Haut in feinen Punktrastern und werden bei hypertrophen Narben eingesetzt, besonders nach Verbrennungen. Bei aktiven Keloiden empfiehlt die Leitlinie sie nicht.
  • Gefäßlaser wie der gepulste Farbstofflaser tragen kein Gewebe ab. Sie zielen auf die Blutgefäße und können die Rötung frischer, geröteter Narben verringern. Die Leitlinie nennt mindestens zwei Sitzungen im Abstand von 6 bis 8 Wochen.
  • Nicht ablative fraktionierte Laser erwärmen das Gewebe, ohne die Oberfläche abzutragen. Die Leitlinie empfiehlt sie ebenfalls bei hypertrophen Narben.

Eine Laserbehandlung ist eine ärztliche Leistung und braucht meist mehrere Sitzungen. Lassen Sie sich vorab erklären, welches Ziel realistisch ist und ob die Behandlung medizinisch begründet ist. Davon hängt auch ab, ob die Krankenkasse Kosten übernimmt.

Kann man eine Narbe entfernen?

Eine Narbe lässt sich in der Regel nicht spurlos entfernen, aber oft so verändern, dass sie weniger auffällt und weniger stört. Das Gesundheitsportal gesundheit.gv.at beschreibt es so: Manche Narben können ganz verschwinden, andere bleiben ein Leben lang sichtbar.

Auch eine operative Narbenkorrektur hinterlässt eine Narbe. Die Chirurgin oder der Chirurg schneidet das Narbengewebe ganz oder teilweise heraus und vernäht die Haut neu, möglichst spannungsfrei und in einer günstigeren Richtung. Ziel ist eine schmalere, flachere oder besser bewegliche Narbe, nicht eine unsichtbare. Ähnlich ist es bei Laser und Microneedling: Sie können Oberfläche, Rötung oder Höhe einer Narbe verbessern, die Narbe aber nicht in gesunde Haut zurückverwandeln.

Für den Zeitpunkt gilt: Solange eine Narbe noch reift, verändert sie sich von selbst. Eine frühe Korrektur ohne funktionelle Beschwerden ist deshalb selten sinnvoll, bei hypertrophen Narben rät die Leitlinie im ersten Jahr davon ab. Narben, die die Beweglichkeit einschränken, sollen laut S2k-Leitlinie dagegen zeitnah operiert werden. Bei Keloiden ist besondere Vorsicht nötig, weil sie nach dem Herausschneiden zurückkehren können.

Narben im Gesicht stellen eigene Anforderungen an Pflege und Behandlung. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber zur Narbenpflege bei Gesichtsnarben.

Narben nach Eingriffen

Wo eine Narbe liegt, wie lang sie ist und wie stark die Haut dort bewegt wird, hängt vom Eingriff ab. Daraus ergeben sich eigene Fragen zu Heilung, Belastung und Pflege. Für häufige Eingriffe gibt es eigene Ratgeber:

Unabhängig vom Eingriff gilt: Die Vorgaben Ihrer Klinik oder Praxis zu Verband, Fäden, Belastung und Kompression haben Vorrang vor allgemeinen Pflegetipps.

Wann zum Arzt?

Eine heilende Narbe darf sich verändern: Sie kann anfangs gerötet, empfindlich und leicht geschwollen sein und spannen. Lassen Sie die Narbe zeitnah ärztlich ansehen, wenn eines dieser Zeichen auftritt:

  • Zeichen einer Entzündung: Rötung, Schwellung oder Wärme nehmen zu, statt nachzulassen, die Narbe schmerzt pochend, es tritt Eiter aus oder Sie bekommen Fieber.
  • Wunde öffnet sich: Die Wundränder klaffen auf, oder die Narbe nässt oder blutet wieder.
  • Narbe wächst: Sie wird dicker, härter oder breitet sich über die ursprüngliche Wunde hinaus aus.
  • Anhaltende Beschwerden: Starker Juckreiz, Schmerzen oder Spannung lassen nicht nach, oder die Narbe schränkt die Beweglichkeit ein.
  • Veränderung einer alten Narbe: Eine längst verheilte Narbe verändert sich ohne erkennbaren Anlass.

Bei Fieber, starker Schwellung oder einer sich öffnenden Wunde wenden Sie sich sofort an Ihre Klinik, Ihre Praxis oder außerhalb der Sprechzeiten an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117. Was einige Wochen nach einer Operation noch normal ist, lesen Sie im Ratgeber OP-Narbe nach 4 Wochen.

Häufige Fragen

Wie lange braucht eine Narbe, bis sie verheilt ist?

Die Wunde schließt sich je nach Größe und Lage nach Tagen bis Wochen, die Narbe reift danach aber noch lange weiter. Laut gesundheit.gv.at ist die Narbenbildung nach ungefähr zwei Jahren abgeschlossen, der britische Gesundheitsdienst NHS nennt bis zu zwei Jahre oder mehr, bis eine Narbe verblasst. Mehr dazu im Ratgeber Wie lange dauert es, bis eine Narbe verblasst?

Wie oft sollte man eine Narbe eincremen und massieren?

Erst wenn die Wunde vollständig verheilt ist. Der NHS empfiehlt dann, die Narbe mehrmals täglich bis zu 10 Minuten mit einer wasserbasierten Creme zu massieren. Für Silikon nennt die S2k-Leitlinie eine Anwendung von 12 bis 24 Stunden täglich. Richten Sie sich außerdem nach der Gebrauchsanweisung des Produkts und den Vorgaben Ihres Behandlungsteams.

Was lässt eine Narbe schneller verheilen?

Die Reifung einer Narbe lässt sich nicht beliebig beschleunigen. Sie können sie aber unterstützen: die Wunde bis zum Verschluss nach Anweisung versorgen, Zug und Reibung vermeiden, die Narbe vor Sonne schützen und nach dem Wundverschluss mit Silikon und sanfter Massage pflegen.

Wie lange muss eine Narbe vor der Sonne geschützt werden?

Der NHS rät, eine Narbe in der Sonne mindestens ein Jahr lang mit Kleidung oder einem Pflaster abzudecken und Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher zu verwenden. Warum UV-Strahlung frische Narben dunkler machen kann, erklärt der Ratgeber Narbe vor Sonne schützen.

Kann man alte Narben noch behandeln?

Ja. Auch ältere Narben lassen sich ärztlich behandeln, etwa mit Laser, Kortison-Injektionen oder einer operativen Korrektur, wenn sie stören oder die Beweglichkeit einschränken. Pflege mit Silikon und Massage kann die Haut geschmeidiger halten. Wie viel sich verbessern lässt, hängt von Narbenart und Alter ab. Das klären Sie mit einer Hautärztin oder einem Hautarzt.

Wo bekomme ich Beratung zur Narbenpflege?

Wir beraten Sie telefonisch unter 08021 504741 zu Silikonpflaster, Silikongel und Narbenstift. Medizinische Fragen zu Ihrer Narbe klären Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Quellen

  1. Österreichisches Gesundheitsportal gesundheit.gv.at: Narben und Narbenbehandlung, Stand 17.07.2023. Zur Seite
  2. S2k-Leitlinie Therapie pathologischer Narben (hypertrophe Narben und Keloide), AWMF-Register 013-030, Deutsche Dermatologische Gesellschaft, Stand 2020, Gültigkeit abgelaufen, keine Neufassung veröffentlicht. Zum PDF
  3. NHS: Scars, zuletzt geprüft 18.09.2023. Zur Seite
  4. Kassenärztliche Vereinigungen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117. Zur Seite
Markus Halfpap, Dermamedix. Seit 1994 auf Kompressionsbekleidung und Narbenpflege für die Nachsorge nach operativen Eingriffen spezialisiert. Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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Wir beraten Sie persönlich und sind rund um die Uhr für Sie erreichbar:

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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Wie lange und wie Sie Kompression oder Narbenpflege anwenden, legt Ihr Behandlungsteam fest.

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